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Kaffeetest: Tchibo Privat Kaffee Chipale Zomba

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Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten, 18 Sekunden

Tchibo Privat Kaffee Chipale Zomba
Foto: Tchibo Privat Kaffee Chipale Zomba

Die Rarität Nr.1 2014 aus Malawi

Am 10. Februar kommt die neue Tchibo Rarität in die Läden. Ich konnte sie schon heute für euch testen.So viel schon mal vorweg, der neue Kaffee hat mir richtig gut geschmeckt! Ostafrikanischer Kaffee ist für seine Spritzigkeit berühmt, speziell die Zitrus-Noten überwiegen hier sehr deutlich. So auch bei diesem Kaffee.

Malawi ist ein Ostafrikanisches Land und liegt im Südosten von Afrika, umgeben von den Ländern Tansania, Mosambik und Sambia. Der Malawisee ist das Drittgrößte Binnengewässer Afrikas. Der Chipale Zomba Kaffee stammt von der Kaffeefarm Chipale Estate, welche der Sable Farming Company gehört. Die Plantage liegt auf einer Höhe von 1006 Meter. Der Kaffee jedoch wird in Höhen zwischen 940 bis 1080 Meter angebaut. Neben Kaffee wird auch noch Tee und leckere Macadamia Nüsse auf der Farm angebaut.

Karte vom Anbaugebiet

Genaue Geo-Daten habe ich leider nicht erhalten und es war recht schwierig etwas über die Chipale Kaffeefarm in Malawi zu erfahren. Ich konnte jedoch für euch einen Ausschnitt aus der Region rund um die Provinz Zomba finden.

Der Kaffee

 

Chipale Zomba Kaffeebohnen
Foto: Chipale Zomba Kaffeebohnen

Tchibo hat wieder einmal einen tollen Kaffee für seine Kunden ausgewählt. Wir haben hier 100 % Arabica Bohnen die relativ hell geröstet wurden, sol heißen, für eien Espresso sind sie nicht geeignet. Ich habe sie mit meiner Mini-Stempelkanne zubereitet und war vom Ergebnis überzeugt. Ich konnte die Zitrus-Note gut herauschmecken. Diese war auch nicht zu aufdringlich und schlug auch gar nicht auf dem Magen, wie ich zuerst befürchtete. Ich wurde jedoch sehr positiv überrascht.

Leicht und spritzig, das verspricht Tchibo und das hält Tchibo mit diesem Kaffee. Ich bin ja eigentlich nicht für Zitrus-Noten, aber ich muss sagen, dieser Kaffee ist anders. Er ist sogar im Abgang ein wenig mild und überhaupt nicht bitter. Irgenwie schmeckte ich auch eine nussige Note im Kaffee. Auf der Farm werden auch Macadamias angebaut, ob das damit wohl zusammen hängt? Auf jeden Fall schmeckt der Kaffee richtig gut, am besten mit ein Stück Nusstorte. 😀

Die rund 10 € für 500 g sind also gut investiert. Zudem  verfügt der Kaffee über das Rainforest Alliance Siegel, was das genau bedeutet, habe ich erst letztens hier gepostet.

Kaffee-Eckdaten im Überblick

  • Name:Chipale Zomba
  • Herkunft:Malawi – Provinz Zomba
  • Farm / Gründer:Die Kaffeekirschen der Rarität „Chipale Zomba“ wachsen auf der traditionsreichen Kaffeefarm Chipale Estate. Hier werden neben Teeund Macadamia-Nüssen bereits seit über 40 Jahren ausgesuchteArabica-Varietäten angebaut.
  • Geschmack:Leichter Körper mit fruchtiger Zitrusnote
  • Anbauhöhe:Provinz Zomba, die Anbaugebiete der Kaffeefarm erstrecken sich über Höhenlagen von 940 bis 1.080 Meter über dem Meeresspiegel.
  • Boden:sandig und lehmhaltig, reich an Mineralien und Nährstoffen
  • Qualität:100%TchiboArabica-Bohnen
  • Zertifizierung:Die Rainforest Alliance engagiert sich zusammen mit Tchibo für die ökologisch und sozial verträglichen Anbaumethoden in den Ursprungsländernder Kaffees. Sie bilden die Grundlage für intakte Lebensräume für Mensch und Natur. Für diesen Hochlandkaffee aus Malawi werden 100 % Arabica-Bohnen verwendet, die von Alliance-zertifiziertenFarmen stammen.
  • Preis:9,99 € / 500g
  • Nachhaltigkeit:Alle Privat Kaffee Sorten stammen aus nachhaltigem Anbau und tragen entweder das Rainforest Alliance Certified™-Siegel oder das Bio-Siegel. Tchibo wird mittelfristig nur noch nachhaltig angebauten Rohkaffee einsetzen.

 

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