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Nachhaltiger Genuss aus Kenia: Neue Tchibo Privat Kaffee Rarität „Mount Kenya“

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Tchibo Rarität Mount Kenya 500g
Die Tchibo Rarität Mount Kenya 500g

Kenianischer Kaffee gehört zu den besten der Welt. Aus der Region Baragwi in Kenia stammen die Arabica-Bohnen für die neue Tchibo Privat Kaffee Rarität „Mount Kenya“. Die Rarität aus nachhaltigem Anbau auf Rainforest-Alliance-zertifizierten Farmen bietet ein besonders charaktervolles Kaffee-Erlebnis.

Hamburg – Tchibo präsentiert ab dem 28. August eine neue Privat Kaffee Rarität aus der besten Anbauregion Kenias: „Mount Kenya“ begeistert durch vollmundigen Geschmack und Anklänge von schwarzer Johannisbeere. Die Arabica-Kaffeebohnen stammen zu 100 Prozent von Rainforest-Alliance-zertifizierten Kaffeefarmen, die Tchibo seit mehreren Jahren durch ökologische und soziale Projekte bei der nachhaltigen Produktion unterstützt. Die limitierte Privat Kaffee Rarität „Mount Kenya“ ist nur für kurze Zeit in den Tchibo Filialen zum Preis von 10,49 Euro / 500g erhältlich.

Für die Privat Kaffee Rarität „Mount Kenya“ hat Tchibo Kaffee-Experte Jan Wagenfeld die hochwertige Arabica-Varietät Bourbon ausgesucht, die in der kenianischen Provinz Baragwi wenige Kilometer südlich des Äquators angebaut wird. Sonnige Höhenlagen am Mount Kenya über 1.800 Metern, eisenhaltige Erde und häufiger Regen bieten Kaffeekirschen hier optimale Wachstumsbedingungen. Mit den GPS-Daten (S 0° 24′ 31″, E 37° 18′ 28″) können Kaffeeliebhaber die Region online weiter erkunden.

Kaffee aus Kenia ist seit langem ein wichtiger Bestandteil des Tchibo Privat Kaffee African Blue“, sagt Jan Wagenfeld. „Mit der neuen Privat Kaffee Rarität ‘Mount Kenya’ können Genießer den besonderen Charakter der Bohnen jetzt rein und intensiv erleben. Wir freuen uns, dass wir mit den Kaffeefarmern in Baragwi für diesen Spitzenkaffees zusammenarbeiten. Die Region ist unseren Kunden durch das Tchibo Mount Kenya Project bereits bekannt.“

Tchibo Mount Kenya Project: Hilfe zur Selbsthilfe

Seit Generationen arbeiten die meisten Menschen in Baragwi im Kaffeeanbau, aber für eine entscheidende Verbesserung ihrer Lebensumstände fehlen sowohl die finanziellen Mittel als auch die Kenntnisse. Deshalb unterstützt Tchibo bereits seit 2009 die 12.000 Farmerfamilien der Baragwi Farmers Cooperative Society mit sozialen und ökologischen Projekten. Dabei gilt das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“: Die Menschen sollen befähigt werden, ihre Lebensbedingungen maßgeblich zu verbessern. Tchibo engagiert sich daher nicht nur finanziell, sondern auch vor Ort mit lokalen Managern und durch die Zusammenarbeit mit Umweltschutzorganisationen, einer Stiftung und Schulungsanbietern.

Erster Meilenstein war die erfolgreiche Zertifizierung der Farmen nach den strengen Kriterien für das Rainforest Alliance Certified™-Siegel. In Trainings lernten Farmer zudem, wie sie richtig auf klimatische Veränderungen reagieren. Aktuell konzentriert sich das Tchibo Mount Kenya Project auf Farmerfrauen, die in den zentralen Themenfeldern Wasserversorgung, Nutztiere, Baustoffe und vor allem Bildung Unterstützung erhalten. Weitere Informationen zum aktuellen Projektstand unter www.tchibo.de/mount-kenya.

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