Espressokocher von IKEA

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Der Espressokocher von IKEA ist eine günstige Alternative zum Kaffeevollautomat. Hier unser Erfahrungsbericht.

Unsere Tochter Ariane hatte vor kurzem ihren kleinen Stofftier Esel verloren, also sind wir alle am Nachmittag in den Elbepark nach Dresden gefahren, um im Toys ´r´ us einen neuen Winnie Pooh „IA“ zu kaufen. Danach hatten wir noch ein wenig hunger und sind dann gleich zum IKEA Markt gegangen, um uns dort ein wenig zu stärken.

IKEA ist unserer Meinung nach das Familienfreundlichste Unternehmen, dass wir kennen. Es ist bezeichnend, dass sich im Restaurant des Möbelhauses, so viele Familien mit kleinen Kindern treffen. Das Angebot, das IKEA auch Familien macht ist eben unschlagbar. Unsere kleine Tochter bekommt für nur 2,50 € ein kleines Menü mit Getränk, Nachtisch und einer kleinen Spielzeugüberraschung. Es ist schwer nachvollziehbar, dass IKEA daran noch Gewinn macht. Aber ich schweife gerade ab, denn eigentlich wollte ich doch von dem tollen Espressokocher berichten, den wir dort von unserem IKEA Gutschein gekauft haben. 😉

IKEA Espressokocher mit Kaffee
Bild: IKEA Espresso mit dem „Râdig“

Espressokocher günstig bei Ikea kaufen

Die Espressokanne kostet gerade mal 14,99 € bei IKEA*. Gleich daneben stand im Markt der UTZ zertifizierte IKEA Kaffee für ca. 2,50 € für 250 Gramm. Er besteht zu 85 % aus Arabica Bohnen und zu 15 % aus Robusta bohnen. Die Mischung riecht köstlich.

Jetzt können wir endlich stilechten Mokka kochen!

IKEA Espressokocher auseinander gebaut
Bild: IKEA Râdig auseinander gebaut

Zuerst müsst ihr den Wasserbehälter von der Espressokanne lösen. Darin befindet sich der Filtereinsatz. Wenn der Mokkakocher auseinander gebaut ist, sieht er  so aus.

Nun muss man den Wasserbehälter mit Wasser befüllen und den Siebeinsatz mit Espressopulver. Wichtig ist, dass man den Kaffee nicht rein presst, sondern einfach mit einen Kaffeelöffel lose hinein gibt. Es passen zwei Kaffeelöffel in das Sieb.

Espressokocher auf Herdplatte
Bild: Mokkakocher auf Herdplatte

Danach könnt ihr das Sieb mit den Espressopulver in den Wasserbehälter einsetzen. Jetzt wird die Espressokanne oben drauf geschraubt. Wichtig ist, dass die Kanne fest den Wasserbehälter verschließt, damit sie ordentlich Druck im Innern aufbaut.

Nun könnt ihr die Espressokanne auf eine heiße Herdplatte stellen.

Espresso im Espressokocher
Bild: Espresso in Espressokanne

Nach einer kurzen Zeit kocht das Wasser, der heiße Dampf steigt die Düse hoch und kondensiert im Espressopulver. Der nun fertig gebraute Kaffee steigt die Düse weiter hoch in die Kanne und fertig ist der frische Espresso, bzw. Mokka. Da hier nicht genügend Druck entsteht (ca. 1,5 Bar), wäre es vermessen von einem echten Espresso zu schreiben. Dieser braucht einen 6 Bar Druck für eine volle Crema, die hier leider nicht entstehen kann.

Es ist wichtig, dass der Mokkakocher nicht trocken kocht, also nachdem der Espresso in die Kanne geströmt ist, zügig von der Herdplatte nehmen. Der IKEA Kaffee schmeckt köstlich, wenn er so zubereitet wird. Alles in Allem eine runde Sache so ein Espressokanne von IKEA. Auf jeden Fall günstiger als ein elektrischer Espressokocher.

Wer jetzt auf dem Geschmack gekommen ist, aber keinen IKEA bei sich in der Nähe hat, kann auch einen Espressokocher im Internet bestellen.

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