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4 Fragen zum gesellschaftlichen Engagement von Tchibo in den Kaffee Ursprungsländern

Achim Lohrie, Director Corporate Responsibility, steht Rede und Antwort

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Tchibo LogoGesellschaftliches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil der Tchibo Nachhaltigkeits-Unternehmens-Strategie. Das Tansania Projekt ist nun das dritte Projekt im Ursprung. Warum genau dort?

Achim Lohrie: Ostafrika, hier insbesondere Tansania, ist ein unverzichtbarer Bezugsmarkt für unsere zertifiziert nachhaltigen Rohkaffees bester Qualität. Unser Engagement zur Förderung von Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung knüpft an unser nachhaltiges Kerngeschäft an. Es deckt gesellschaftliche Bedürfnisse, die in dieser Form von Zertifizierungsstandards nicht so erfasst werden, wie wir es uns wünschen.

Warum ist es wichtig, dass sich Unternehmen in den Ländern engagieren, die für Ihre Produktion maßgeblich sind?

Achim Lohrie: Wertschöpfung ist keine Einbahnstraße. Wir gehen partnerschaftlich und fair mit unseren Produzenten um und achten auf den Schutz der Umwelt. Mit unserem zusätzlichen gesellschaftlichen Engagement leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort. So schaffen wir neben wirtschaftlichen auch ökologische, soziale und gesellschaftliche Werte – für uns und unsere Produzenten.

Zum zweiten Mal arbeitet Tchibo mit der Kinderechtsorganisation Save the Children zusammen. Was motiviert Sie an der Partnerschaft besonders?

Achim Lohrie: Mit Save the Children haben wir einen kompetenten, in unseren Bezugsmärkten hervorragend vernetzten Partner bei der Durchsetzung insbesondere von Kinder- und Jugendrechten gefunden. Und auch menschlich sind wir auf derselben Wellenlänge. Wenn das keine Motivation ist!

Welche Erfolge erfreuten Sie bei den ersten beiden Projekten am Mount Kenya und in Guatemala besonders?

Achim Lohrie: Ganz klar: Im Mount Kenya Projekt der durch die Farmerfrauen tatkräftig vorangetriebene Bau der Wasserleitung zu den bisher mit fließendem Wasser nicht versorgten Gemeinden. Im Guatemala Projekt jeder einzelne Stuhl im Schulunterricht, der mit einem Kind besetzt ist, das nicht mehr bei der Kaffeeernte helfen muss.

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