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325 Jahre Kaffee in Wien

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Die Kaffeebohne feiert ihr 325-jähriges Jubiläum in Wien. Interessant ist, dass der durchschnittlicher Wiener drei- bis viermal pro Woche ein Kaffeehaus besucht, und 87 % aller Besucher der österreichischen Hauptstadt vor haben,  in ein Cafe zu gehen.

1685 eröffnete das erste Kaffeehaus in Wien

Wärend der türkischen Belagerung vor Wien 1683, kamen die Wiener zum ersten mal in Kontakt mit der Kaffeebohne, zuerst dachten sie, es handele sich um Kamelfutter. Nach der Flucht der Türken, ließen diese 500 Säcke Kaffee zurück.

Schon 100 Jahre nach der Belagerung gab es bereits über 60, Kaffeehäuser und  um 1900 schon 600 allein in Wien. Aktuelle zählt die Fachgruppe Kaffeehäuser 2.690 Mitglieder, darunter auch Kaffee-Restaurants, Konditoreien oder Espressi. [via ]

Die Zahlen zu den Cafe-Besuchern am Anfang kann ich gut nachvollziehen, wenn ich auch mal nach Wien komme, werde ich auch ein Kaffeehaus besuchen.

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2 Kommentare

  1. Heike
    26. Februar 2009 um 10:39

    Wien ist toll. Ich bin damals eigentlich zum ersten Mal nach Wien gefahren, weil ich eine kleine Reise geschenkt bekommen habe. Ich habe mir natürlich sehr viel angesehen und beim zweiten Besuch in Wien habe ich mir auch diese ganzen Kaffeehäuser angesehen. Das ist ja Wahnsinn was die alles zu bieten haben. Es war toll und der Kaffee schmeckt einfach ganz anders und viel besser als der Deutsche. Ich fahre immer wieder gerne nach Wien und ich kann jedem nur empfehlen. Trinkt dort Kaffee.

  2. ZZZ
    19. Mai 2009 um 10:07

    Jaja, wir haben in Wien eine großartige Kaffeehauskultur. Eine gute Übersicht und Erklärung zu den verschiedenen Zubereitungsarten gibt’s hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Kaffeehaus#Kaffee-Zubereitungsarten Liebe Grüße aus Wien, ZZZ