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3. „Grüne Karte“ der Deutschen Umwelthilfe für Tchibo

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Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit fährt Tchibo verbrauchsoptimiert und elektrisch. Dafür erhält das Unternehmen zum dritten Mal in Folge die „Grüne Karte für glaubwürdiges Umweltbewusstsein“ der Deutschen Umwelthilfe. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Tchibo GmbH, Dr. Markus Conrad, fährt bereits im vierten Jahr einen elektrischen Dienstwagen, aktuell einen BMW i3.

„Grüne Karte“ der DUH für Tchibo in Folge
Freuen sich über die dritte „Grüne Karte“ der DUH für Tchibo in Folge: Fuhrparkmanager Oliver Komm (stehend) und Nachhaltigkeitsmanager Stefan Dierks im BMW i3 des Geschäftsführers Dr. Markus Conrad.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (www.duh.de) hat Tchibo schon 2012 und 2013 mit der „Grünen Karte für glaubwürdiges Umweltbewusstsein“ ausgezeichnet. Bewertet werden der durchschnittliche CO2-Austoss des Fuhrparks sowie Strategien zur Emissionsreduktion von börsennotierten und ausgewählten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Der Tchibo Fuhrpark hatte 2013 einen Emissionsdurchschnitt von 120 g/km.
Doch dabei wird es nicht bleiben: Bis 2020 soll der durchschnittliche CO2-Austoss aller Tchibo Dienstfahrzeuge auf maximal 95g/km gesenkt werden. Um diesen Wert für den rund 500 Wagen umfassenden Fuhrpark erreichen zu können, setzt Tchibo schon seit Jahren auf den Einsatz verbrauchsoptimierter Dienstwagen mit Blue Motion Technologie und auf Elektrofahrzeuge. Der BMW i3 des Geschäftsführers ist bereits das sechste Elektromobil im klimaschonenden Tchibo Fuhrpark.

„Die konsequente, schrittweise Reduktion der CO2-Emission unseres Fuhrparks ist ein wichtiger Beitrag auf unserm Weg, ein zu 100 % nachhaltiges Unternehmen zu werden“, sagt Dr. Markus Conrad. Einen umfassenden Überblick zu Nachhaltigkeit bei Tchibo bietet der Nachhaltigkeitsreport unter www.tchibo-nachhaltigkeit.de. Ein kurzer Film über die grüne Fuhrparkflotte von Tchibo ist hier zu finden.

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